



posse! performative praktiken zwischen kunst und politik
published 23.03.2002
Posse! Performative Praktiken zwischen Kunst und Politik.
Workshop im Rahmen des ladyfest Wien und Lehrveranstaltung an der Akademie d. bildenden Künste
Geplant sind Exkursionen zu ladyfest Veranstaltungen und spez. Aktion.
Gender- und/Queertheorien sowie poststrukturalistische Konzepte aufgreifend, zielt die praxisbezogene LV/Workshop auf konkrete gesellschaftspolitische und performative Interventionsmöglichkeiten, die Repräsentationen und Kulturhegemonien in Frage stellen und sie bekämpfen.
Speziell aus feministischer Sicht ist dabei zu fragen: Wo lässt sich hegemoniale, patriachale Inszeniertheit orten? Welche Geschlechter-Repräsentationen manifestieren diverse Institutionen? Wie ist lokalspezifische subversive Performativität möglich? Welche Methoden wirken im kulturellen und medialen Raster? Wie inszeniert sich die Staatsgewalt? Was und wo sind Angriffs-, Durchzugs- und Fluchtmöglichkeiten im öffentlichen Raum?
Ziel ist eine lokalspezifische Intervention in öffentlichen MachtVerhältnissen.
Im ersten Workshop (Jänner 04) wurde theoretisches Grundmaterial zur Betrachtung performativer Praktiken erarbeitet und konkrete Beispiele diskutiert. Medien und Kunst stellen sich als Mittel der politischen Repräsentation dar und waren Gegenstand kritischer Betrachtung. Den Leitfaden bildete dabei die Suche nach der "SpielerIn" und den performativen Praktiken im kulturpolitischen Feld und ihr Vermögen zur Subversion. (Literaturliste -"Posse"materialmappen- ist im Sekretariat des Inst. - siehe unten - erhältlich)
referentin: Gini Müller (wien)
Termine:
Vorbesprechung und Einführung
Mittwoch 9.6. 2004 15h - 18h
Block Do 10.6. 13h - 18h
Fr 11.6. 12h - 17h
Sa 12.6. 13h-15h
Treffpunkt jeweils:
Eingang zur Akademie der bildenen Künste, Schillerplatz (oder bereits im Seminarraum des Inst. für Wissenschaften und Technologien in der Kunst Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst)
offen: keine geschlechterbeschränkungen
sprache: deutsch/englisch
published 23.03.2002
Posse! Performative Praktiken zwischen Kunst und Politik.
Workshop im Rahmen des ladyfest Wien und Lehrveranstaltung an der Akademie d. bildenden Künste
Geplant sind Exkursionen zu ladyfest Veranstaltungen und spez. Aktion.
Gender- und/Queertheorien sowie poststrukturalistische Konzepte aufgreifend, zielt die praxisbezogene LV/Workshop auf konkrete gesellschaftspolitische und performative Interventionsmöglichkeiten, die Repräsentationen und Kulturhegemonien in Frage stellen und sie bekämpfen.
Speziell aus feministischer Sicht ist dabei zu fragen: Wo lässt sich hegemoniale, patriachale Inszeniertheit orten? Welche Geschlechter-Repräsentationen manifestieren diverse Institutionen? Wie ist lokalspezifische subversive Performativität möglich? Welche Methoden wirken im kulturellen und medialen Raster? Wie inszeniert sich die Staatsgewalt? Was und wo sind Angriffs-, Durchzugs- und Fluchtmöglichkeiten im öffentlichen Raum?
Ziel ist eine lokalspezifische Intervention in öffentlichen MachtVerhältnissen.
Im ersten Workshop (Jänner 04) wurde theoretisches Grundmaterial zur Betrachtung performativer Praktiken erarbeitet und konkrete Beispiele diskutiert. Medien und Kunst stellen sich als Mittel der politischen Repräsentation dar und waren Gegenstand kritischer Betrachtung. Den Leitfaden bildete dabei die Suche nach der "SpielerIn" und den performativen Praktiken im kulturpolitischen Feld und ihr Vermögen zur Subversion. (Literaturliste -"Posse"materialmappen- ist im Sekretariat des Inst. - siehe unten - erhältlich)
referentin: Gini Müller (wien)
Termine:
Vorbesprechung und Einführung
Mittwoch 9.6. 2004 15h - 18h
Block Do 10.6. 13h - 18h
Fr 11.6. 12h - 17h
Sa 12.6. 13h-15h
Treffpunkt jeweils:
Eingang zur Akademie der bildenen Künste, Schillerplatz (oder bereits im Seminarraum des Inst. für Wissenschaften und Technologien in der Kunst Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst)
offen: keine geschlechterbeschränkungen
sprache: deutsch/englisch